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Donnerstag, 23.08.2012, 13:52
.....ich bin gerade dabei einen weg für mich zu finden .... noch sind es nur ganz zarte gedanken ... unterbrochen von erinnerungen und gedanken ... aber ich fühle schön langsam dass ich mich wieder "meinem weg" ... annähere .... manche hinweistafeln und wegweiser verunsichern mich noch ... aber schritt für schritt wird mein tritt wieder fester ... noch habe ich optionen ... noch ist der endgültige schritt nicht getan ... aber das : " ich kann wenn ich WILL" ... lässt mich durchatmen ... und was für mich ganz ganz wichtig ist ... ich bin gerade dabei mich wieder selber zu "wertschätzen" ... und das tut unheimlich gut ...


Dienstag, 20.03.2012, 08:33
..kanns gehen....und das leben macht eine kehrtwendung.
man bekommt einen spiegel vorgehalten und das was man sieht gefällt einem nicht.....das spiegelbild erschreckt einen zutiefst....obwohl man es geahnt hat......tut die nakte wahrheit unendlich weh....aber ich komm da wieder raus und ich finde den weg zurück zu mir......nur schreiben kann ich hier darüber nicht....das tu ich bereits an anderer stelle und merke dass die worte die aus mir heraussprudeln gut tun und das ist mehr als ich im moment tun kann....

euer sonnenscheinchen


Montag, 05.03.2012, 21:00
wie erhält man eine beziehung am leben und pulsieren???

...diese frage ist vor allem nach einem gespräch mit einer ganz lieben freundin, die seit 11 jahren in ihrer partnerschaft und seit 8 jahren verheiratet ist, entstanden.

an einem unserer geliebten zweiwöchigen mädelsabenden ist diese frage von ihr aufgeworfen worden und damit ist unter uns 5 mädels eine wirklich interessante diskussion entstanden die über mehrere stunden ging und die ich gern an EUCH weitergeben möchte.............

hier die fragestellungen (immer davon ausgehend dass man in einer längeren mehrjährigen beziehung ist und seinen partner immer noch von herzen liebt):

wie erhält man sich den "kick" und was tut man selber und was wünscht man sich vom partner um den sexuellen reiz aufrechtzuerhalten?

was kann man dafür tun, dass die liebe und die sexuelle anziehungskraft nicht im sogenannten "alltagstrott" auf der strecke bleibt?

wie kann man die im alltag entstehenden disskussionen, differenzen und streitgespräche vor der schlafzimmertüre lassen und den partner an seiner seite (wieder) so sehen und behandeln wie einen geliebten?

wie stellt man es an sich für die stunden zu zweit das kleine luder, die verführerin, die romantikerin zu erhalten und sich dem partner ohne einen gedanken an vorangegangene querelen hinzugeben oder zu verführen?

ich bin geapannt auf eure erfahrungen und den vielleicht daraus resultierenden erfahrungsaustausch....

lg
euer sonnenscheinchen


Freitag, 09.12.2011, 20:51
jaaa...ich lese mit....jaaa...oft schüttle ich den kopf....jaaa manchmal bin ich eurer meinung....und manchmal auch nicht.....und jaaa ich KÖNNTE kommentieren...ICH MACHE es schon lange nicht mehr (böser sonnenschein ;-)).aber was sich hier in den letzten wochen abspielt (immer aus der sicht des/der MITLESERS(IN)....polarisiert...SEHR.

ich bin schon lange zeit hier...meistens sehr sehr leise....vieles berührt mich....so schöne geschichten...vom leben...vom leiden...von partnerschaften...krankheiten...problemen...aber auch von lösungen...wegen die sich aufzeigen...genesungen....grossen und kleinen dingen...die sich alle einprägen in UNSER buch des lebens....es stehen hier in den blogs so wunderschöne sätze...so viele gedanken...so viele positive aber auch negative ansätze....ich kenne so viele von euch ....OHNE euch zu KENNEN!!

ich habe hier :
(mit)gelacht
(mit)geweint
nachgedacht
verurteilt
beurteilt
geschipft
den kopf geschüttelt
zustimmend genickt
ratschläge gegeben
gedanken aufgeschnappt
gelästert
zugestimmt
......

aber immer nur in gedanken
NIEMALS hätte ich mir das recht herausgenommen jemanden anzugreifen oder zu verurteilen....

oft....sehr sehr oft hab ich mich auf meine finger gesetzt.....und NICHTS geschrieben....eure geschriebenen worte gelesen und auch reflektiert...für MICH..im gedanken vielleicht so mache anregung oder so manche antwort gegeben...ganz leise...nur für MICH...denn ich will keine angriffsfläche sein (vielleicht feig...kann sein...vielleicht aber auch selbstschutz)
ich bin schon viele jahre hier und ihr habt mir sehr schöne momente geschenkt...meine tage bereichert mit anekdoten...geschichten...gedanken...anregungen...habt mir eure sorgen erzählt....eure bedenken mitgeteilt...habt eure erfolge und niederlagen mit mir geteilt....schöne und weniger schöne momente....tod und geburt.....freud,leid und lust...neue wege gefunden und alte abgeschlossen....DANKE dafür....an euch alle....

aber das was in den letzten wochen hier abgeht ist einfach nicht ok (für mich...)...menschen so dermassen anzugreifen...so offensichtlich zu verurteilen...aus welchen gründen auch immer...angst?....unwissenheit?....engstirnigkeit?....aus persönlichen erfahrungen heraus?...what ever....

angriff
gegenangriff
gegengegenangriff.....

sind wir alle so fehlerfrei?....so erhaben?....stehen wir so über den dingen?....dass wir so dermassen urteilen und beurteilen können?

müssen wir uns von geschichten....story´s...erlebnissen....derart angegriffen fühlen????

auch ich lese viele blogs hier...manche befürworte ich..andere lehne ich ab...manche ekeln mich an...andere bauen mich auf....ich nehme vieles mit....für mich....ich lehne manches ab....für mich....aber ich VERURTEILE nicht ....denn jeder hat das recht hier zu schreiben...so wie jeder das recht hat hier zu lesen....


aber

und das frage ich HIER:

WER HAT DAS RECHT EINEM ANDEREN SEIN "ICH-SEIN" abzusprechen und zu verurteilen?????

lasst uns doch einfach sein WIE wir SIND!!!!

jede(r) einzelne

lest
lernt daraus
lehnt es ab
ignoriert es
heisst es gut
heisst es schlecht

kommentiert....tut es (wie der grossteil hier)...aber

BITTE

MIT NIVEAU

bleibt euch doch selber treu


wir sind doch alles frauen die mitten im leben stehen.....müssen wir so stutenbissig sein?

nachsicht
vorsicht
einsicht

..und manchesmal....einfach über den dingen stehen und

LÄCHELN


lg
sonnenscheinschen


Freitag, 16.04.2010, 18:05
geschafft geschafft

der umzug liegt hinter mir und ich fühl mich sehr sehr wohl in meinem neuen zuhause (da gehts mir ähnlich wie confetti).
endlich funkt auch bei mir das internet wieder und werd wieder öfter hier reinschauen können...

die letzten wochen waren sehr stressig, sowohl privat als auch beruflich und dies hier ist das erste wochenende und die ersten tage wo ich wieder durchatmen kann und ein bisserl zeit für mich habe.

nichtnur dass ich (wir) selber umgezogen sind, hat auch mein sohnemann endlich seine studentenbude beziehen können und so nebenbei haben wir einer freundin geholfen den garten neu anzulegen und bei meiner schwiegermutter in spe das bad neu verfliest. also hatten wir mehrere baustellen offen. aber letztendlich hat alles super geklappt und wir sind zwar ein bisserl augelaugt aber glücklich und zufrieden.

was gibts bei euch neues???? erzählt schreibt erzählt *ggg*

muss ehrlich sagen ich hab das lesen und kommentieren (EUCH) hier vermisst und freu mich dass das nun wieder besser wird und ich wieder ein bisserl teilhaben kann am blogleben hier

ganz ganz liebe grüsse an euch alle vom
sonnenscheinchen


Freitag, 22.01.2010, 15:43
blümchen
ich es nicht geschafft habe in den letzten tagen mein urlaubstagebuch (ist aber eh nicht so von wichtigkeit) weiter zu bearbeiten, entfleuche (schreibt man das so?) ich ins wochenende.....eine geburtstagsfete und schön langsam kartons für den umzug packen steht auf dem programm! ich wünsche euch allen ein wunderschönes entspanntes, aufregendes, harmonisches, glückliches und abwechslungsreiches (jeder nimmt sich jetzt das was er für sich braucht) wochenende

macht es gut liebe mädels
glg
sonnenscheinchen


Freitag, 15.01.2010, 15:39

ich wünsche euch allen ein schönes und erholsames wochenende

und tut nix was ich nicht auch tu´n würde ;-)

glg
sonnenscheinchen


Dienstag, 12.01.2010, 15:49

...nach 25 jahren ist es wieder soweit...ich zieh wieder in die grosse stadt ;-)
zwar ist jetzt alles schneller gegangen als es eigentlich geplant war (wir wollten erst in 1 1/2 - 2 Jahren umziehen) aber es hat sich eine super gelegenheit ergeben und wir haben unsere traumwohnung in liesing gefunden. ich freu mich schon sehr, ich arbeite zwar in wien (und wohnte bis jetzt in NÖ) aber auch wieder in wien zu leben ist halt schon ein unterschied. der kürzere weg in die arbeit ist nur einer der künftigen vorteile. also 2010 fängt schon einmal sehr vielversprechend an und ich freu mich wahnsinnig drauf (nur nicht auf den umzug, wenn ich dran denke wieviel zeug´s wir da zum umsiedeln haben *grusseeeeeeeel*) wenn alles gutgeht bin ich also ab märz wieder wienerin :-). und vielleicht gibts ja auch die eine oder andere bloggerin die dann in meiner nähe wohnt und man kann sich einmal auf ein kaffeetscherl treffen ....

glg

sonnenscheinchen

kurz noch eine frage: hat jemand eine ahnung wo ich günstige umzugskartons herbekomme? die bei i..a und b..h..s sind a bissi sehr teuer , gibts wo billigere?


Dienstag, 05.01.2010, 13:13

15.11.2009
ausgeschlafen und neugierig fahren wir zum frühstücken hinunter nach port elizabeth und frisch gestärkt bummeln wir das erste mal durch dieses städtchen und besorgen alle erforderlichen lebensmittel und getränke für die ersten tage. den nachmittag verbringen wir faul auf der terrasse und am pool und ich beginne damit, dieses reisetagebuch zu schreiben und dazu gehört natürlich auch ein bisschen etwas von der geschichte dieses eilandes zu dokumentieren und dank google , wikipedia und meines reiseführers habe ich folgendes zusammengefasst:


bequia:
die nur 18 quadratkilometer kleine, relativ unbekannte karibikinsel bequia zieht mit ihren traumhaften strandszenerien, den zerklüfteten, mit einem dichten, tropischen urwald überzogenen berghängen und den offenen, herzlichen menschen jeden besucher in ihren bann. dem zauber der kleinen grenadineninsel – die einheimischen sprechen den namen der insel überraschender weise wie das englische „backway“ ohne „y“ aus – kann sich kaum ein besucher entziehen


der haupthafen port elizabeth, in der admirality bay gelegen, ist gleichzeitig mit seinen rund 840 einwohnern auch der hauptort der insel. an der uferpromenade port elizabeths spielt sich der alltag bequias ab. man trifft auf einheimische, skipper, musiker aus aller herren länder und einige normaltouristen. in den traumbuchten wie der admiralitiy bay, des princess margaret beach, der lower bay, der industry bay, der friendship bay u. a. gehen die luxusyachten der schönen und reichen dieser welt vor anker. wer sich an den rändern der buchten bequias dem schnorchelvergnügen hingibt, entdeckt eine bunte unterwasserwelt aus korallen, diversen karibik-fischen, tintenfischen und muscheln.
zweimal im jahr rückt bequia ins licht der öffentlichkeit. ende märz, wenn die „easter regatta“ stattfindet, schippert hinz und kunz nach bequia. eine flotte von mehr als 30 traditionellen, über 12 meter langen karibikbooten bieten ein spektakel der superlative, das sogar seinen weg in die weltpresse geschafft hat. dem folgt das nicht minder bekannte „bequia music festival„, bei dem internationale jazzgrößen ihr stelldichein geben.
wer allerdings echtes halligalli à la ballermann & co erwartet ist auf dieser grenadinden-insel falsch. trotz des vibrierenden karibikflairs und des temperaments der einheimischen findet man als tourist in bequia die perfekte insel zur erholung.
bequia liegt weit südlich ausserhalb der hurricanezone und bietet daher ein risikofreies ziel sogar im sommer oder frühherbst. bevor es im jahre 1979 mitglied im britischen commonwealth wurde war bequia regiert mal von england, mal von frankreich. der lokale patois gibt lebendiges zeugnis von dieser wechselhaften geschichte.


das leben in bequia zirkuliert heute wie je um das meer. obwohl der bau prächtiger schooner, einst bequia’s stolz und haupteinkommensquelle, zur vergangenheit gehört, kann man noch heute schmucken bequia-gebauten segel-und fischerbooten in port elizabeth begegnen. die lokal handgeschnitzten bootsmodelle sind einzigartig in ihrer eleganz und naturtreue. kaum jemand kennt sie, und doch hat sich die kleine karibikinsel bequia zu einem geheimtipp unter seglern und weltenbummlern gemausert. bequia bedeutet in der sprache der ureinwohner, den arawak, „insel der wolken“. die arawak wurden später von den karibikindianern verdrängt. erste erwähnung erfuhr das eiland in einer von 1631 datierten und in amsterdam hergestellten karte und war somit noch vor dem nur 15 km nördlich gelegenen st. vincent bekannt.
zwischen dem 16. und 18. jahrhundert wechselten einander spanier, holländer, franzosen und engländer als kolonialmächte ab. 1675 sank vor der küste bequias das holländische sklavenschiff palmira. die afrikanischen sklaven flüchteten sich an land, versteckten sich bei den karibenstämmen im norden und vermischten sich mit ihnen zu den so genannten black caribs. im ausgehenden 18. jahrhundert versuchten etliche wirtschaftsflüchtlinge aus europa auf bequia ihr glück.
die inselbewohner ernähren sich seit jeher vom fischfang. ebenso gehören bootsbau und kunsthandwerk zu den haupteinnahmequellen der insulaner. landwirtschaftlich gibt bequia wegen seiner zerklüfteten topografie wenig her, auch ist der boden nicht so fruchtbar wie auf st. vincent. die einstigen kolonialherren versuchten sich wenig erfolgreich im anbau von zuckerrohr, baumwolle, indigo und limonen. ende des 19. jahrhunderts begann mit dem schottischen neuzugang william wallace die unrühmliche geschichte des walfangs auf bequia, eine epoche, auf die die einheimischen leider gottes selbst heute noch stolz sind. im jahr 2002 wurde der letzte wal vor der insel erlegt. nur zögerlich beginnt der tourismus auf bequia fuß zu fassen. wenn sich auf bequia einmal mehr als 100 touristen befinden, so wird hier von hochsaison geredet!

am abend fahren wir dann in die friendship bay ins „moskito“ ein restaurant mit bar (in der es keine barhocker sondern schaukeln gibt) in dem wir vorzüglich schlemmen. danach noch ein kühles getränk auf unserer terrasse, ein bisserl planschen im pool und danach süße träume in unseren betten.




Dienstag, 05.01.2010, 12:17

zuerst einmal möchte ich euch allen für das jahr 2010 viel glück und gesundheit wünschen.
da ich gerade dabei bin die bilder von unserem urlaub ende 2009 zu sortieren und mein urlaubstagebuch (das ist so ein kleiner tick von mir) in den pc zu tippseln, hab ich mir gedacht, dass ich euch gerne an meinen erlebnissen teilhaben lassen möchte und so werde ich in den nächsten tagen und wochen eben dieses tagebuch mit bildern und berichten von 3 ½ traumhaften wochen in der karibik hier reinstellen und hoffe dass ihr ein bisschen freude daran habt.

der erste teil fällt wegen der ein wenig beschwerlichen anreise etwas länger aus:

bequia, von 13.11.2009 bis 07.12.2009

urlaubstagebuch von ru, rei (unsere lieben herzensfreunde), hu (ein rüstiger mitsechziger der als skipper auf allen weltmeeren zuhause ist), ch (mein schatz) und gi (meine wenigkeit)


13-11-2009
um halb sechs treffen wir uns mit ru am flughafen wien (zur erklärung: rei und hu sind schon seit zwei wochen mit einem katamaran auf segeltoern in der karibik unterwegs und haben zwischenzeitlich eine unterkunft besorgt und erwarten uns am 14.11.2009 auf st. vincent). der flug wien-paris (cdg) verläuft, bis auf eine sehr ruppige landung, ohne zwischenfälle. unsere koffer kommen auch alle mit. da man uns das falsche bus-gate sagt, fährt uns der bus nach orlie vor der nase weg. aber nach einer halben stunde kommt der nächste und es geht sich noch alles aus und pünktlich sitzen wir im flieger nach martinique. aber dann geht es los! (man sollte es sich wirklich überlegen ob man an einem freitag den 13. auf urlaub fliegt) zuerst wird ein passagier vermisst und sein gepäck wird nach längerer suche wieder ausgeladen. danach gibt es plötzlich ein technisches problem (irgendeine lichtanzeige blinkt obwohl sie nicht soll…) es gibt einen „restart“ des systems. und zu guter letzt bekommt ein männlicher passagier seine immer ärger werdende panikattacke nicht mehr in den griff und seine frau und er (die beiden sind frisch verheiratet und wollten in die flitterwochen) müssen aussteigen. auch das gepäck muss wieder gesucht und ausgeladen werden. alles in allem heben wir mit einer über 2stündige verspätung richtung martinique ab. der flug selber ist durch die engen sitzabstände auch nicht sehr komfortabel und teilweise so unruhig, dass die crew das service einstellen muss usw…..
letztendlich landen wir müde und durchgeschüttelt in martinique und nehmen uns ein taxi (über den überteuerten fahrpreis haben wir uns schon gar nicht mehr aufgeregt), in unser hotel, das ru schon vorher über internet gebucht hat, was gar nicht so leicht war bei den wahnsinnspreisen auf dieser insel, aber wir brauchten eine unterkunft, da wir erst morgen einen weiterflug haben. das zimmer ist jedenfalls für seinen stolzen preis unter jeder kritik (und wir sind sicher diesbezüglich nicht überhoben anspruchsvoll) aber es ist uns dann auch schon egal, denn wir sind hundemüde und wollen nur noch schlafen.


14.11.2009
ru irrt sich zwar ein bisschen in der zeit (bzw. bei der zeitumstellung) und weckt uns schon ganz nervös, fix und fertig angezogen und startbereit um 2:15 uhr, nach der ersten verwirrung und einem uhrenvergleich schlafen wir aber noch ein bisschen und nach einem sehr kargen frühstück sind wir pünktlich am flughafen. dann kommt der nächste schock, denn unser flug nach st. vincent um 9:55 findet einfach nicht statt und wir werden auf später vertröstet (zeitangabe gibt es keine) außerdem müssen wir sofort auch ein retourticket von st. vincent nach martinique kaufen da wir nur ein rückflugticket von martinique über paris nach wien haben und (eigentlich eh selber schuld) nicht daran gedacht haben, dass wir nicht aus der eu ausreisen dürfen ohne rückflugticket.

wir sind stinksauer, da es das rückflugticket nur für eine total ungünstige zeit gibt und wir dadurch am ende des urlaubes fast 2 tage verlieren. nach endloser warterei erfahren wir, dass wir um 12:15 fliegen dürfen, wir werden aber über st.lucia und barbados umgebucht. das heißt: starten...35 min. fliegen...landen…starten...15 min. fliegen...landen...umsteigen… starten...35 min. fliegen…landen…) !!!
rei und hu warten natürlich seit stunden am flughafen von st.vincent auf uns und als draufgabe wird ihnen auch noch mitgeteilt, dass wir in martinique den flieger verpasst hätten!


um 14:30 landen wir dann endlich samt all unserer koffer und sind einfach nur froh, dass wir da sind. rei und hu haben in der zwischenzeit dankenswerter weise nicht nur ein taxi zum hafen, sondern auch ein taxiboot weiter nach bequia organisiert, denn sonst hätten wir jetzt noch mal alle bis 18:00 auf die fähre warten müssen.
die überfahrt dauert 45 minuten und das erste mal kommt ein gefühl von urlaub auf. in bequia erwartet uns schon das von rei organisierte taxi samt fahrer und unserem leihwagen für die nächsten 3 wochen. es geht noch zum revenue office in port elizabeth (der hauptstadt von bequia) um eine driving licence zu lösen und das dauert natürlich auch seine zeit und erst bei einbruch der dunkelheit kommen wir endlich in der villa alamanda an, die für die nächsten 3 wochen unser zuhause sein wird. kay und berth, die besitzer erwarten uns schon und jetzt sind wir das erste mal seit unserer abreise einfach nur sprachlos und überglücklich. das haus übertrifft all unsere erwartungen und wir sind unendlich erleichtert endlich angekommen zu sein. nach dem begrüßungsdrink , der zimmeraufteilung und den ersten blicken in die abendliche bucht zu unseren füßen fallen wir müde in unsere betten und freuen uns, diese traumhafte villa und die insel für die nächste zeit unser zu hause nennen zu dürfen.





Samstag, 19.09.2009, 22:29

STOLZ
..ich weiß nicht ob es nur stolz ist, es ist eigentlich eine mischung aus so vielen gefühlen, schwer in worte zu fassen. du sitzt heute vor mir, strahlst mich an, es sprudelt aus dir, so viele emotionen, ideen, gedanken die du mir mitteilst und ich sauge jedes wort auf. deine augen strahlen so sehr und ich…ich bin einfach stolz…so stolz auf dich.
…lasse meine gedanken schweifen…viele jahre zurück. damals vor mehr als 23 jahren trug ich dich unter meinem herzen. es war keine leichte zeit, zwei mal war es an der kippe. aber du warst schon damals ein kämpfer und gemeinsam haben wir es geschafft, ende mai 1986 durfte ich dich das erste mal in meine arme nehmen. es war eine wunderschöne zeit dich heranwachsen zu sehen, dich auf jedem schritt zu begleiten. du warst ein kind mit vielen ecken und kanten. hast dinge niemals einfach hingenommen sondern schon sehr früh begonnen alles zu hinterfragen. ich denke an die nachmittage im garten als wir die igelfamilie beobachtet haben, die sich in der garage eingenistet hatte, an die amselmama die wir mit den augen begleitet haben als sie ihren jungen das fliegen beibrachte, an die sommernacht als wir auf einer decke im garten gelegen sind und sternschnuppen gezählt haben. an die standpauke deiner kindergartentante weil du beim mittagessen den löffel verbogen hast, an die volksschullehrerin die uns beiden das leben grundlos schwer gemacht hat. aber du hast es allen gezeigt, schon sehr früh hast du dir immer ziele gesetzt, die du dann auch immer erreicht hast. egal ob aufnahmeprüfungen bei der schulwahl, deine liebe zur musik, jedes mal hast du bewiesen dass du, wenn du dir etwas in den kopf setzt, es auch erreichst. du hast mich oft vor schier unlösbare aufgaben gestellt, aber es gab immer einen weg. ich bin mit dir gewachsen und habe von dir gelernt dinge aus unterschiedlichen blickwinkeln zu sehen du hast mich so oft verblüfft und mir die augen geöffnet.

die zeit der scheidung war nicht leicht für dich, du hast unendlich gelitten und letztendlich doch so viel verständnis gezeigt, so viel grösse bewiesen, neue menschen in deinem leben akzeptiert und angenommen. nebenbei deine ausbildung gemacht und stehst heute mitten im leben, hast einen tollen job und machst so „nebenbei“ in der abendschule deine matura nach, gehst mit so viel enthusiasmus und freude an neue aufgaben und an die verwirklichung deiner ziele und träume heran. nimmst dir zeit für deine freunde und familie und strahlst so viel positive energie und lebensfreude aus.

mein schatz ich bin so froh dass ich dich habe…. ja! ich bin stolz auf dich…ich bin stolz darauf dass ich deine mutter sein darf….ich liebe dich….von ganzem herzen….